Preise und Pakete

Was kostet WordPress-Wartung?
Preise für die Betreuung Ihrer Website

Meine Pakete für die WordPress-Wartung kosten 179, 299 und ab 659 Euro im Monat, jeweils pro Website, inklusive Mehrwertsteuer und monatlich kündbar.

Welches davon passt, hängt vor allem davon ab, wie viel sich an Ihrer Seite ändert und ob über sie Geld hereinkommt.

Viele Anbieter nennen ihre Preise erst nach einem Erstgespräch. Deshalb finden Sie weiter unten auch die Spannen, die Ihnen am Markt begegnen, und den Fall, in dem sich laufende Betreuung für Sie nicht rechnet.

Meine Preise

Alle Angaben gelten pro Website und Monat, inklusive Mehrwertsteuer, monatlich kündbar. Die Pakete im Detail finden Sie auf der Betreuungsseite.

Werktage sind Montag bis Samstag, erreichbar bin ich von 9 bis 17 Uhr.

Wartung

179 Euro

inkl. MwSt. (150,42 Euro netto)

Für fertige Websites, die sich kaum ändern und über die kein direkter Umsatz läuft.

Betreuung

299 Euro

inkl. MwSt. (251,26 Euro netto)

Für Websites, an denen immer wieder ein Text, ein Bild oder ein Preis angepasst werden muss.

Rundum

ab 659 Euro

inkl. MwSt. (ab 553,78 Euro netto)

Für Shops und Websites, an denen laufend gearbeitet wird oder die neue Seiten und Funktionen bekommen.

Änderungszeit ist inklusive

In jedem Paket ist Zeit für Änderungen enthalten, eine, vier oder acht Stunden im Monat. Fehler, die ein Update verursacht, behebe ich in allen Paketen ohne Zusatzrechnung.

Nicht jede Seite braucht ein Paket

Ist Ihre Seite klein, ändert sie sich nie und verdient sie kein Geld, reicht meist ein Check einmal im Jahr.

Vier Fragen beim Vergleichen

Gilt der Preis pro Website oder pro Kunde, ist Hosting enthalten, was kostet eine Änderung außerhalb des Pakets, gibt es eine Mindestlaufzeit?

Nichts vorbereiten

Sie müssen für ein Angebot nichts vorbereiten. Nach dem unverbindlichen Vorabcheck wissen Sie, welches Paket für Ihre Seite gilt.

Was im Betreuungspaket nicht enthalten ist

Im Betreuungspaket ändere ich das, was schon da ist. Neue Seiten, Abschnitte oder Produkte anlegen, Verlinkungen umbauen, Design und Programmierung gehören ins Rundum-Paket. Dort lege ich neue Seiten, Produkte und Beiträge aus Texten und Bildern an, die Sie liefern.

Die Texte selbst schreibe ich in keinem Paket. Diese Grenze nenne ich lieber vorher, damit später keine Missverständnisse entstehen.

Brauchen Sie mehr als das, etwa für mehrere Websites oder ein größeres Shopsystem, sprechen Sie mich an. Den Rahmen legen wir dann gemeinsam fest.

Rechenbeispiel: die Pakete im Jahr

Aufs Jahr gerechnet sehen die Beträge so aus, jeweils inklusive Mehrwertsteuer:

PaketIm MonatIm JahrZeit für Änderungen im Jahr
Wartung179 Euro2.148 Euro12 Stunden
Betreuung299 Euro3.588 Euro48 Stunden
Rundumab 659 Euroab 7.908 Euro96 Stunden

Angenommen, Ihre Website hat ein Kontaktformular und eine Terminseite, und jeden Monat ändern sich ein paar Termine und Texte. Mit dem Betreuungspaket zahlen Sie dafür 3.588 Euro im Jahr.

Darin stecken 48 Stunden für Ihre Änderungen, rund 120 Updatechecks, weil alle drei Tage nachgesehen wird, tägliche Backups mit drei Monaten Aufbewahrung, das Hosting und die Reparatur, falls ein Update etwas kaputt macht.

Nutzen Sie die Zeit für Änderungen über Monate kaum, ist die Wartung für 2.148 Euro im Jahr die passendere Wahl. Das sage ich Ihnen dann auch von mir aus.

Wann sich Betreuung nicht lohnt

Diese Frage stellt mir kaum jemand von sich aus. Sie gehört aber an den Anfang, denn nicht jede Website braucht einen Vertrag.

Ist Ihre Seite klein, ändert sie sich nie und verdient sie kein Geld, etwa eine Visitenkartenseite mit vier Unterseiten, dann zahlen Sie bei einem Monatspaket vor allem für Bereitschaft, die Sie nie abrufen.

Günstiger ist dann, einmal im Jahr jemanden draufschauen zu lassen, der Updates nachzieht, das Backup prüft und die Sicherheitslage ansieht. Das kostet einmal ein paar Stunden statt zwölf Monatsbeiträgen. Ich sage Ihnen das lieber vorher, als Ihnen ein Paket zu verkaufen, das leerläuft.

Ab wann sich ein Monatspaket lohnt

Sobald über die Seite Anfragen oder Bestellungen hereinkommen, lohnt sich laufende Betreuung meistens. Ein Fehler, der dann tagelang unbemerkt bleibt, kostet direkt Aufträge.

Was passiert, wenn Sie nichts machen

WordPress, Theme und Plugins bekommen laufend Updates. Wer sie nicht einspielt, sammelt bekannte Sicherheitslücken an. Wer sie ungeprüft einspielt, merkt oft lange nicht, dass das Kontaktformular keine Nachrichten mehr verschickt.

Der Vergleich ist auch ohne Zahlenspielerei einfach. Auf der einen Seite steht ein fester Monatsbeitrag. Auf der anderen steht die Möglichkeit, dass die Website ausfällt und dann niemand weiß, seit wann der Fehler besteht und welches Backup noch sauber ist.

Eine Wiederherstellung ohne brauchbares Backup läuft auf einen Wiederaufbau hinaus: Inhalte zusammensuchen, Struktur neu anlegen, Funktionen nachbauen, alles testen. Nach meiner Erfahrung liegt das eher in der Größenordnung mehrerer Arbeitstage als weniger Stunden.

Dazu kommt die Zeit, in der die Seite nichts für Sie tut. Was das in Euro bedeutet, hängt davon ab, was Ihre Website für Sie leistet, deshalb nenne ich bewusst keine Pauschalsumme.

Versteckte Kosten beim Vergleichen

Legen Sie Angebote nebeneinander, klären Sie vorher diese vier Punkte. Sie erklären die meisten Preisunterschiede.

Warum kaum jemand Preise nennt

Bei den meisten Anbietern steht „auf Anfrage“. Der Grund ist nachvollziehbar: Der Umfang einer Betreuung hängt stark von der Website ab.

Eine Seite mit fünf Unterseiten und ohne Verkauf macht deutlich weniger Arbeit als ein Shop mit dreitausend Artikeln, und wer vorab eine einzige Zahl nennt, liegt zwangsläufig bei einem der beiden daneben.

Für Ihre Planung hilft das trotzdem wenig. Sie brauchen zumindest eine Größenordnung, bevor Sie ein Gespräch führen.

Wovon der Preis abhängt

Was laufende Betreuung kostet, entscheiden vor allem diese Punkte:

Dazu kommen einige Punkte, die man einer Website von außen nicht ansieht, die den Aufwand aber spürbar verändern:

FaktorWarum er den Aufwand verändert
Anzahl der PluginsJedes Plugin bekommt eigene Updates und muss danach mit den anderen zusammenspielen. Eine Seite mit wenigen Plugins ist schneller geprüft als eine mit sehr vielen.
Prüfung nach UpdatesBei einer einfachen Website reicht der Blick auf Seiten und Formular. Bei einem Shop gehört eine Testbestellung vom Warenkorb bis zur Bestellmail dazu, mit einer Testzahlart und ohne echte Zahlung.
Zustand bei der ÜbernahmeLiegen Updates seit Monaten offen oder ist das letzte Backup alt, braucht die Seite zu Beginn einmalig Zeit, um auf einen aktuellen Stand zu kommen. Wie viel, steht im Befund des Vorabchecks. Der Monatsbeitrag ändert sich dadurch nicht.
Aufbewahrung der BackupsOb die Sicherungen einen Monat oder drei Monate zurückreichen, entscheidet, wie weit man bei einem spät bemerkten Fehler zurückgehen kann. Längere Aufbewahrung braucht mehr Speicher außerhalb Ihres Servers.

Die drei Preisklassen am Markt

Holen Sie mehrere Angebote ein, landen die Preise grob in drei Klassen.

Die Spannen sind Erfahrungswerte aus dem deutschsprachigen Markt und keine erhobenen Daten.

Technische Wartung

Zweistelliger Bereich pro Monat. Updates, Backups und eine Erreichbarkeitsprüfung, meist automatisiert und ohne Zeit für Änderungen. Inhaltliche Änderungen werden einzeln abgerechnet.

Betreuung mit Änderungszeit

Niedriger bis mittlerer dreistelliger Bereich. Zur Wartung kommen Änderungen an dem, was schon da ist, ein fester Ansprechpartner und kürzere Reaktionszeiten.

Umfassende Betreuung

Darüber. Die Website wird weitergebaut, mit neuen Seiten, Produkten und Funktionen. Ob die Texte dafür vom Anbieter oder von Ihnen kommen, ist sehr unterschiedlich. Bei mir liefern Sie Texte und Bilder, und ich lege daraus die Seiten an.

Meine Wartung liegt mit 179 Euro über der ersten Klasse. Der Preis ergibt sich daraus, dass ich nach jedem Update selbst prüfe, ob Seite und Formular noch laufen, dass Fehler nach Updates ohne Zusatzrechnung behoben werden und dass eine Stunde für Änderungen enthalten ist.

Welche Klasse zu Ihrer Website passt

Welche Klasse die richtige ist, entscheidet nicht Ihr Budget, sondern Ihre Website. Für eine Visitenkartenseite reicht die technische Wartung.

Bei einem Shop oder einem Buchungssystem sollte nach jedem Update jemand prüfen, ob Bestellung und Zahlung noch funktionieren, und das leistet eine rein automatische Wartung nicht.

Wie Sie sich entscheiden

Fragen Sie sich, was passiert, wenn Ihre Website einen Tag lang nicht erreichbar ist.

Lautet die Antwort „nicht viel“, reichen Wartung oder ein jährlicher Check. Läuft über die Seite Umsatz, brauchen Sie kurze Reaktionszeiten und jemanden, der die Seite kennt. Dann fällt der Monatsbeitrag im Verhältnis meist wenig ins Gewicht.

Häufige Fragen zu den Kosten

Nein. Die Fehlerbehebung nach Updates ist in allen drei Paketen enthalten und wird nicht gesondert berechnet. Notfalls spiele ich dafür das Backup vom Vortag zurück.

Die enthaltene Zeit gilt pro Monat und verfällt am Monatsende. Bleibt sie über längere Zeit ungenutzt, empfehle ich Ihnen das kleinere Paket.

Nein. Eine bereits befallene Seite ist ein eigener Auftrag außerhalb der Pakete. Bereinigung, Wiederherstellung und das Schließen der Lücke bespreche ich vorher mit Ihnen und rechne sie einzeln ab. Danach kann die Seite in die laufende Betreuung.

Ja, jederzeit und in beide Richtungen, jeweils zum nächsten Monat. Merke ich, dass Sie im größeren oder kleineren Paket besser aufgehoben wären, spreche ich Sie darauf an.

Ihr Monatspreis

Erst ansehen, dann ein Preis

Schicken Sie mir die Adresse Ihrer Website. Im unverbindlichen Vorabcheck sehe ich mir Umfang und technischen Zustand an, dafür legen Sie mir einen eigenen Zugang an, den Sie danach jederzeit wieder löschen können.

Sie bekommen einen schriftlichen Befund mit dem Monatspreis, der für Ihre Seite gilt, oder den Hinweis, dass ein jährlicher Check reicht.