Kursbereich für Coaches und Trainer

Onlinekurs in WordPress einrichten: Ihr Kurs auf der eigenen Website

Ich richte Ihren Onlinekurs direkt in Ihrer WordPress-Website ein: mit Lektionen und Videos, einem Bereich, den nur Ihre Teilnehmer sehen, und Inhalten, die sich nach Ihrem Zeitplan freischalten.

Sie bringen das Wissen und die Aufnahmen mit, ich kümmere mich um die Technik dahinter. Auf Ihre Anfrage antworte ich in der Regel innerhalb eines Werktags, und bevor die Arbeit beginnt, bekommen Sie ein Angebot mit Festpreis und Fertigstellungstermin.

Auf Ihrer eigenen Website

Der Kurs liegt unter Ihrer Adresse. Teilnehmerdaten und Inhalte bleiben bei Ihnen, auch wenn Sie später etwas ändern möchten.

Zugang nach Ihren Regeln

Teilnehmer bekommen den Zugang automatisch nach dem Kauf, oder Sie schalten jede Person selbst frei, etwa wenn Sie per Rechnung abrechnen.

Später selbst pflegen

Nach der Übergabe legen Sie neue Lektionen und Videos selbst an. Dafür bekommen Sie eine kurze Anleitung.

Was Coaches und Trainer von einem Kursbereich erwarten

Die meisten, die mich wegen eines Kurses anschreiben, haben ihr Programm schon im Kopf oder halten es bisher live. Jetzt soll es auf die Website, damit Teilnehmer in ihrem eigenen Tempo lernen können und Sie nicht jede Einheit neu halten müssen.

Die Wünsche ähneln sich dabei stark:

Was ein Kurs-Plugin leistet und wo ich programmiere

Für die Grundfunktionen nutze ich ein Kurs-Plugin, auch Lernplattform-Plugin oder LMS genannt (Learning Management System, also ein System zur Verwaltung von Kursen). Solche Plugins bringen Lektionen, Abschnitte, Kursfortschritt und zeitversetzte Freischaltung bereits mit. Welches Plugin passt, hängt von Ihrem Fall ab: davon, wie Sie abrechnen wollen, wie viele Kurse geplant sind und ob Sie eine jährliche Lizenzgebühr in Kauf nehmen möchten. LifterLMS ist ein gängiges Beispiel, es gibt aber mehrere gute Alternativen.

Soll der Zugang nach einem Kauf automatisch entstehen, verbinde ich den Kurs mit einer Bezahlmöglichkeit, bei vielen Websites über WooCommerce, das Shop-Plugin für WordPress. Rechnen Sie lieber per Rechnung ab, reicht eine manuelle Freischaltung: Sie tragen die Person ein, und sie sieht ab dann ihren Kurs.

Eigene Programmierung lohnt sich dort, wo das Plugin an seine Grenzen kommt. Das kann ein einfaches Formular sein, über das Sie neue Aufnahmen hochladen, ohne sich durch das Kurs-Menü zu klicken. Oder eine Regel, wann eine Lektion aufgeht, die sich in den Einstellungen nicht abbilden lässt. Solche Teile schreibe ich als kleines eigenes Plugin, das nur diese eine Aufgabe übernimmt.

Wo die Videos liegen, entscheiden ihre Anzahl und Größe. Bei einem überschaubaren Kurs reicht oft Ihr eigenes Hosting, bei vielen oder sehr langen Videos ist ein Videodienst die bessere Wahl. Welche Lösung zu Ihrem Hosting passt, klären wir vor dem Angebot.

Aufbau eines Kursbereichs in WordPress Vier Schichten: WordPress als Grundlage, darauf das Kurs-Plugin, optional WooCommerce für Online-Zahlung und optional ein eigenes Plugin für Sonderwünsche. Eigenes Plugin nur bei Sonderwünschen WooCommerce nur bei Online-Zahlung Kurs-Plugin (LMS) Lektionen, Fortschritt, Freischaltung WordPress Ihre Website, Ihre Adresse
So setzt sich ein Kursbereich zusammen. Die gestrichelten Teile kommen nur dazu, wenn Ihr Kurs sie braucht.
Ein Beispiel aus meiner Arbeit

Für eine Coachin richte ich eine Coaching-Plattform mit Kurs und Mitgliederbereich ein. Die Plattform besteht aus einem Kurs, der über mehrere Jahre läuft und in Phasen gegliedert ist, jede Phase mit eigenen Lektionen und Videos. Die Lektionen werden zeitversetzt ab der Einschreibung freigeschaltet, und die Mitglieder sehen ihren Kursfortschritt. Dazu kommt ein zweiter Kurs für Live-Aufzeichnungen, in den laufend neue Aufnahmen kommen, samt einem einfachen Upload-Formular dafür. Eine Online-Zahlung gibt es dort nicht: Die Coachin rechnet per Rechnung ab und schaltet ihre Mitglieder manuell frei. Als Grundlage dient LifterLMS, weil es ohne Jahreslizenz auskommt.

Brauchen Sie dafür überhaupt Hilfe?

Einen einfachen Kurs können Sie mit einem Kurs-Plugin selbst aufsetzen, wenn Sie sich in WordPress sicher bewegen. Abzugeben lohnt sich meistens erst, wenn mehrere Dinge zusammenkommen.

Selbst einrichten reicht, wenn …

Abgeben lohnt sich, wenn …

Dann hängt viel davon ab, dass die Teile sauber zusammenspielen, und ein Fehler fällt oft erst auf, wenn sich Teilnehmer melden. Wenn Sie nicht sicher sind, wo Ihr Kurs steht, schildern Sie ihn mir kurz. Kommen Sie mit einem Plugin allein zurecht, erfahren Sie das von mir.

Wann Ihr Kurs fertig ist

Wie lange ein Kursbereich dauert, entscheidet vor allem, wie viel schon da ist. Liegen Gliederung und Videos bereit, geht es deutlich schneller, als wenn der Aufbau noch gemeinsam geplant werden muss. Deshalb steht im Angebot ein fester Termin, bis zu dem alles fertig ist.

Sie sprechen dabei direkt mit mir, ohne Ticketsystem und ohne Projektmanager. Sobald Sie dem Angebot zugestimmt haben, fange ich an.

★★★★★35 Google-Bewertungen, im Schnitt 5,0

„Sebastian Künzl ist den Anpassungswünschen für unsere Homepage sehr schnell nachgegangen. Kaum war unsere Nachricht abgeschickt, hat Sebastian mit der Programmierung begonnen und diese erfolgreich sowie ordentlich ausgeführt.“KOS PartnerInnen

„Sebastian Künzl war ganz unkompliziert und hat sofort verstanden, was für ein Problem ich mit meiner WordPress Seite hatte. Er hat das analysiert und mir sofort die Lösung präsentiert.“Mara Giannachi

„Danke für die schnelle, unkomplizierte und reibungslose Abwicklung.“Miriam Ott

So gehen wir vor

1. Sie schildern Ihren Kurs

Wie viele Module, wie viele Lektionen, wie Teilnehmer bezahlen und wann welche Inhalte aufgehen sollen. Eine grobe Gliederung in Stichpunkten reicht für den Anfang.

2. Ich prüfe Ihre Website

Über einen eigenen Zugang, den Sie jederzeit wieder löschen können, sehe ich mir an, ob WordPress, Plugins und PHP, die Programmiersprache hinter WordPress, aktuell genug für ein Kurs-Plugin sind. Die Prüfung gehört zur Anfrage und verpflichtet Sie zu nichts.

3. Sie bekommen ein Angebot

Es nennt das Plugin, das ich vorschlage, was ich zusätzlich programmiere, den Festpreis und den Fertigstellungstermin. Ich beginne erst, wenn Sie zugestimmt haben.

4. Ich richte den Kursbereich ein

Wo es sinnvoll ist, auf einer Testkopie Ihrer Website. Sie bekommen einen Testzugang und können den Kurs aus Sicht eines Teilnehmers durchklicken.

5. Übergabe

Sie bekommen eine kurze Anleitung, wie Sie Lektionen anlegen, Videos einbinden und Teilnehmer freischalten. Kurs, Code und Inhalte gehören Ihnen.

Was den Preis bestimmt

Den Festpreis für Ihren Kursbereich rechne ich aus dem Aufwand. Den bestimmen vor allem diese Punkte:

Neben dem einmaligen Projektpreis können laufende Kosten entstehen, die an andere Anbieter gehen: die Lizenz des Kurs-Plugins, falls Sie eines mit Jahreslizenz wählen, und ein Videodienst, wenn Ihre Videos nicht auf dem eigenen Hosting liegen. Beides besprechen wir vor dem Angebot, damit Sie wissen, was nach dem Start regelmäßig dazukommt.

Wenn der Kurs läuft

Ein Kursbereich hängt an mehreren Bausteinen, die zusammenspielen müssen: dem Kurs-Plugin, gegebenenfalls der Bezahlfunktion und dem eigenen Code. Kommt ein Update für eines davon, sollte vorher jemand prüfen, ob Fortschritt, Freischaltung und Anmeldung danach noch funktionieren. Fällt der Zugang aus, merken das Ihre Teilnehmer zuerst, und die Rückfragen landen bei Ihnen.

Deshalb schicke ich Ihnen nach der Übergabe ein Angebot für die laufende Betreuung. Buchen müssen Sie es nicht. Was in den Paketen enthalten ist, finden Sie auf der Seite WordPress-Betreuung.

Häufige Fragen

Ja. Neue Lektionen, Videos und Abschnitte legen Sie im WordPress-Menü selbst an, die Anleitung aus der Übergabe zeigt Ihnen die Schritte. Nur wenn sich die Logik ändert, etwa ein neuer Freischaltplan, lohnt sich ein Blick von mir.

Nur, wenn Teilnehmer direkt auf der Website bezahlen sollen. Wenn Sie per Rechnung abrechnen, schalten Sie die Teilnehmer von Hand frei, ein Shop ist dann nicht nötig. Die rechtliche Bewertung von Kaufabwicklung und Widerruf bleibt bei Ihrem Rechtsberater.

Ja, der Kursbereich richtet sich nach Ihrem Theme und lässt sich auf dem Handy bedienen. Das prüfe ich vor der Übergabe auf verschiedenen Bildschirmgrößen.

Ich binde die Videos so ein, dass sie nur im Kursbereich für angemeldete Teilnehmer laufen und nicht öffentlich auf einer Videoplattform zu finden sind. Wie weit der Schutz reicht, hängt davon ab, wo die Videos liegen, deshalb klären wir das zusammen mit der Frage nach Hosting oder Videodienst. Dass jemand ein Video abfilmt, lässt sich technisch nicht verhindern.

Die Inhalte lassen sich meistens übertragen, Videos werden neu eingebunden. Wie gut sich Teilnehmer und ihr Fortschritt mitnehmen lassen, hängt davon ab, was die bisherige Plattform exportieren kann. Das kläre ich, bevor Sie ein Angebot bekommen.

Ihr Kurs

Erzählen Sie mir, wie Ihr Kurs aufgebaut sein soll.

Schreiben Sie mir, wie viele Module Sie planen, wie Teilnehmer Zugang bekommen und ob Ihre Website schon läuft. Ich melde mich mit einer Einschätzung, welches Kurs-Plugin passt und was ich zusätzlich bauen würde.

Anleitungen und Einschätzungen rund um WordPress finden Sie im Ratgeber.